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Rauchmelder Tests und Vergleich

Alles was Sie wissen müssen wenn Sie sich einen Rauchmelder kaufen haben wir kurz und knapp für Sie zusammengefasst

Name Ei Electronics Ei650 Smartwares RM149_1J TÜV Hekatron Genius H Hekatron Genius PLUS X Pyrexx PX-1C Funkrauchmelder
Produktbild Produktbild des Ei Electronics Ei650 Rauchmelders Produktbild des Smartwares RM149_1J TÜV Rauchmelders Produktbild des Hekatron Rauchmelder Genius H Produktbild des Hekatron Rauchmelder Genius PLUS X Produktbild des Pyrexx PX-1C Funkrauchmelders
Kundenbewertung¹

4.7 von 5.0

(1818 Bewertungen)

4.0 von 5.0

(214 Bewertungen)

4.7 von 5.0

(268 Bewertungen)

4.5 von 5.0

(70 Bewertungen)

4.4 von 5.0

(59 Bewertungen)

Preis pro Rauchmelder 22,99 € 7,21 € 21,49 € 31,73 € 44,99 €
LED Blinken alle 60 Sekunden Nachts gedimmt (integrierte Uhr)
Batterie Lebensdauer 10 Jahre 1 Jahr 10 Jahre 10 Jahre 12 Jahre
Batterie Auswechselbar?
Test Funktion
Funk Vernetzung
Durchmesser x Höhe 115 x 45 mm 100 x 35 mm 104 x 48 mm 104 x 48 mm 105 x 38 mm
Maximale Raumgröße bis 40 m² bis 40 m² keine Angabe bis 60 m² bis 60 m²
Besonderheiten
Zum Review
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Rauchmelder Test: Was bringt ein Rauchmelder?

  • Rauchmelder aktivieren einen Alarmton wenn sie Rauch erkennen
  • Die meisten Rauchmelder sind für 40 m² Räume, es gibt aber auch welche für 60 m²
  • Rauchmelder müssen immer in der Raummitte an der Decke angebracht werden
  • Neben der Raucherkennung haben Rauchmelder viele weitere Funktionen wie Staubvermeidung oder eine Funkfunktion
  • Rauchmelder mit Funkfunktion können miteinander verbunden werden - aktiviert einer den Alarm - aktivieren alle den Alarm

Rauchmelder aktivieren einen Alarmton wenn sie Rauch erkennen

Der Hauptgrund weshalb jemand einen Rauchmelder anschafft ist natürlich die Warnung die der Rauchmelder absendet falls es in dem Raum in dem Rauchmelder angebracht ist zu einem Brand kommt.

Die meisten Rauchmelder sind für 40 m² Räume, es gibt aber auch welche für 60 m²

Bild des Pyrexx PX-1C Funkrauchmelders Die meisten Rauchmelder sind für eine Raumgröße mit bis zu 40 m² geeignet. Wobei es auch teurere Modelle wie beispielsweise Funkrauchmelder gibt, die sogar in 60 m² großen Räumen eingesetzt werden können. Es sollte möglichst vermieden werden Rauchmelder in Räumen anzubringen die diese 40 m² oder 60 m² überschreiten. Denn wenn der Raum in dem der Rauchmelder möglichst zentral an der Decke montiert worden ist größer als die Abdeckung des Rauchmelders ist kann der Rauchmelder Brandrauch nicht mehr so schnell erkennen. Und möglicherweise erfolgt der Alarm erst einige Minuten später als in einem Raum mit einer geeigneten Größe. In zu großen Räumen kann der Fall eintreten, dass sich ein Brand weit entfernt vom Rauchmelder entwickelt. Dies bedeutete, dass der Rauch der sich dabei entwickelt nur sehr langsam vom Rauchmelder registriert wird. So können dem Bewohner wichtige Minuten oder Sekunden entgehen.

Rauchmelder müssen immer in der Raummitte an der Decke angebracht werden

Der Rauchmelder sollte zwar immer an einer möglichst zentralen Stelle im Zimmer angebracht werden, wenn jedoch das Zimmer zu groß ist erkennt der Rauchmelder den Brand oft zu spät. Und bei einer Brandentwicklung in einem Haus zählt jede Minute.

Neben der Raucherkennung haben Rauchmelder viele weitere Funktionen

Bild der Funktionen des Ei Electronics Ei650 Rauchmelders Neben der Hauptsächlichen Funktion eines jeden Rauchmelders gibt es zahlreiche weitere Funktionen. Zum einen verfügen manche Rauchmelder über verschiedenste Funktionen um Staubablagerungen im Rauchmelder zu vermeiden um somit auch nach mehreren Jahren keinen Falschalarm zu riskieren. Bei einigen älteren Rauchmelder Modellen war dies öfter der Fall, dass Ablagerungen von Staub mit den Jahren zu Fehlalarmen geführt haben. Damit bekommt man nicht nur zu Unrecht einen riesigen Schreck, sondern verschreckt auch umliegende Bewohner. Ein weiteres nützliches Feature, dass die genaue Ortung des alarmierten Rauchmelders ermöglicht und auch die Verbindung mehrere Rauchmelder unterstützt ist die Funk Funktion.

Bild der Hekatron Rauchmelder Genius PLUS X6 Rauchmelder mit Funkmodul

Rauchmelder mit Funkfunktion können miteinander verbunden werden

Damit können mehrere Rauchmelder zu einem Netzwerk aus Rauchmeldern zusammengeschlossen werden. Falls nun der Alarm von einem Rauchmelder aktiviert wird erfolgt eine Signalübermittlung via Funk an die anderen Rauchmelder. Dann schlagen diese auch Alarm. Dieser geballte Alarm sollte nicht mehr überhöht werden und alarmiert sämtliche beteiligte Personen in der Umgebung. Funkrauchmelder sind vor allem in sehr großen Häusern und Wohnungen sinnvoll. In denen kann schon mal der Fall eintreten, dass ein Rauchmelder in dem vom Schlafraum entferntesten Zimmer aktiviert wird und die schlafenden Personen so nicht aufgeweckt werden. Dieser Fall könnte tödliche Folgen haben was durch einen Verbund mehrerer Funkrauchmelder verhindert werden kann.

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Rauchmelder Test: Wie montiert man den Rauchmelder?

  • Rauchmelder können mit Schrauben und Dübeln oder mit klebenden Magnetbefestigungen angebracht werden
  • Rauchmelder nicht neben Luftschächten anbringen!
  • In Bad und Küche wegen Dampf und Rauch keinen Rauchmelder anbringen
  • Die wichtigsten Zimmer sind Schlafzimmer und Fluchtwege

Rauchmelder können mit Schrauben und Dübeln oder mit klebenden Magnetbefestigungen angebracht werden

Alle von uns analysierten Rauchmelder können auf zwei verschiedene Arten an der Decke angebracht werden. Die erste Möglichkeit ist es den Rauchmelder mit Schrauben und Dübeln an der Decke zu befestigen. Bei der zweiten Variante wird der Rauchmelder mit einer selbstklebenden Magnetbefestigung an die Decke montiert.

Rauchmelder nicht neben Luftschächten anbringen!

Unabhängig von der Art wie man einen Rauchmelder anbringt sollte man zuerst die Grundlagen beachten. Dazu gehört auf jeden Fall, dass der Rauchmelder immer an der Decke und nie an Wänden an der Seite angebracht werden muss. Denn falls es einmal brennen sollte steigt der Rauch bekannter weiße immer nach oben. Außerdem sollte der Melder relativ zentral im Zimmer angebracht werden. Damit egal an welcher Stelle der Brand ausbricht der Rauch schnellstmöglich an den Rauchmelder gelangen kann.

Bild darüber welche Brandmelderart in welchen Räumen angebracht werden sollte

In Bad und Küche wegen Dampf und Rauch keinen Rauchmelder anbringen

Daneben dürfen die Rauchmelder nicht in der Nähe von Zugluft oder von Luftschächten angebracht werden. Denn sonst gelangt der Rauch nicht richtig an den Melder, sondern wird beispielsweise von einem Luftschacht eingesaugt.

Die wichtigsten Zimmer sind Schlafzimmer und Fluchtwege

Wie bereits erwähnt sollte vor allem in Schlafzimmern und Fluren die im Notfall als Rettungswege dienen Rauchmelder angebracht werden. Ein Rauchmelder sollte jedoch nicht in der Küche oder dem Bad angebracht werden, wenn dort oftmals Dampf und Rauch vom Kochen oder vom Baden entsteht. Denn sonst kann es zu häufigen Fehlalarmen kommen was ja auch nicht sehr sinnvoll ist.

Rauchmelder mit Schrauben befestigen

Die häufigste Methode um einen Rauchmelder an der Decke zu montieren dürfte wohl die erste mit den Schrauben und Dübeln sein. Jeder Rauchmelder den wir im Rahmen dieser „Rauchmelder Test Website“ analysiert haben enthält im Lieferumfang zwei Schrauben und zwei Dübel. Zu aller erste müssen zwei Löcher in die Decke gebohrt werden, was keine leichte Aufgabe ist. Je nach der Art der Decke müssen verschiedene Bohrer verwendet werden. Bei Porenbeton oder Gipskarton ist das Bohren noch relativ einfach und dafür reicht auch ein normaler Akkubohrer aus. Es gibt jedoch auch massivere Decken wofür eine besonders leistungsstarke Bohrmaschine benötigt wird. Bei einer Betondecke beispielsweise, die Sie üblicherweise antreffen, wenn Sie im Keller einen Rauchmelder anbringen wollen reicht eine normale Bohrmaschine nicht mehr aus. In diesem Fall benötigen Sie einen Bohrhammer. Durch ein leichtes Klopfen mit dem Hammer auf die Decke kann festgestellt werden, ob die Decke massiv ist oder nicht. Bevor man nun die Löcher in die Decke bohrt muss man sicherstellen, dass keine Stromleitung oder Wasserleitung in der Nähe ist. Bei einer Stromleitung kann dies beispielsweise lebensgefährlich sein, wenn diese durchbohrt werden. Aber es reicht auch schon aus, wenn man dadurch lediglich einen Kurzschluss erzeugt. Wer nicht weiß wo die elektrischen Leitungen verlaufen, kann dies mithilfe eines Prüfgerätes nachmessen. Bild darüber welche Brandmelderart in welchen Räumen angebracht werden sollte Wenn man ein qualitativ hochwertiges Prüfgerät haben möchte, dass auch relativ sicher eine Stromleitung erkennt muss man viel Geld ausgeben. Ein sehr gutes Gerät ist beispielsweise das Bosch Professional D-tect 120 Ortungsgerät für Strom-Leitungen. Also bevor Sie sich nicht mehr sicher sind ob an der Stelle, an der Sie die Löcher für den Rauchmelder bohren wollen, nicht doch eine Stromleitung ist, sollten Sie auf jeden Fall ein professionelles Messgerät kaufen. Alles andere ist Lebensgefährlich! Hat man nun den geeigneten Platz für die Löcher gefunden sollten diese mit einem Stift markiert werden. Außerdem muss man darauf achten den Abstand der beiden Löcher genau einzuhalten. Nachdem die Löcher nun gebohrt wurden können die beiden Dübel darin eingesetzt werden. Diese müssen meistens mit ein paar Hammerschlägen richtige in die Löcher eindringen. Sollten die mitgelieferten Dübel nicht richtig halten empfiehlt es sich Schwelastdübel einzusetzen. Natürlich muss schon beim Bohren der Löcher darauf geachtet werden, dass die Tiefe der Löcher an die Länge der Dübel angepasst werden. Um keinen Staub und Deckenmaterial in die Augen zu bekommen kann eine kleine Tüte an der Bohrstelle angebracht werden. Erst jetzt kann Die Halterung der Rauchmelder an der Decke festgeschraubt werden. Abschließend wird der Rauchmelder einfach auf die Halterung gesetzt oder reingedreht. Somit sitzt der Rauchmelder fest und stabil an der Decke.


Rauchmelder mit selbstklebender Magnetbefestigung anbringen

Wenn man nun entweder über eine zu massive Decke verfügt, oder nicht das geeignet Werkzeug zur Hand hat oder auch einfach keine Löcher in die Decke bohren möchte, hat mit einer selbstklebenden Magnetbefestigung eine praktische Alternative. Die Magnetbefestigungen sind jedoch nur bei den wenigsten Rauchmeldern die über Amazon Verfügbar sind, im Lieferumfang enthalten. Somit muss man für diese einfache Befestigungsart ein paar zusätzliche Euro investieren. Meistens sind die Magnetbefestigungen nicht einzeln zu kaufen, sondern werden in größeren Mengen verkauft. So wie beispielsweise die Magnetbefestigungen für den Smartware RM149 Rauchmelder. Diese sind im vierer Set für einen komplettpreis von 10,94 (Mai 2017) erhältlich. Dies entspricht einem ungefähren Preis von 2,7 € pro Magnetbefestigung.
Bild darüber welche Brandmelderart in welchen Räumen angebracht werden sollte Bild darüber welche Brandmelderart in welchen Räumen angebracht werden sollte












So gut wie alle erhältlichen Magnetbefestigungen werden nach dem gleichen Prinzip an der Decke angebracht. Die Magnetbefestigung besteht aus zwei Seite, der klebenden Oberseite und der magnetischen Rückseite. Nachdem man die Magnetbefestigungen ausgepackt hat muss man nun um diese an der Decke anzubringen, die den Klebeschutz auf der Oberseite entfernen. Anschließend kann man die Befestigung einfach an die entsprechen Stelle an der Decke drücken. Somit klebt die Befestigung schon mal an der Decke und es muss nur noch der dazugehörige Rauchmelder an den Magnet gedrückt werden. Neben der Magnetfunktion gibt es auch klebende Befestigungen bei denen man den Rauchmelder einfach in die Befestigung reindreht. So gut wie alle Varianten der selbstklebenden Befestigung sind sehr sicher und uns ist noch nicht zu Ohren gekommen, dass ein Rauchmelder mit einer solchen Befestigung zu Boden geflogen wäre. Eine weitere beliebte Magnetbefestigung die auch mit mehreren Rauchmeldern kompatibel ist wie zum Beispiel mit dem Ei Electronics oder dem Abus RWM50, ist die Magnetbefestigung von Magnetolink. Diese gibt es im Dreierpack für 8,80 € auf Amazon zu kaufen. Bild darüber welche Brandmelderart in welchen Räumen angebracht werden sollte Das Anbringen dieser Befestigungen folgt dem gleichen Muster wie bei den zuvor vorgestellten Befestigungen. Einfach den Klebeschutz abziehen, dann die Befestigung an die Decke drücken und anschließend den Rauchmelder auf die magnetische Seite drücken.

Rauchmelder Test: Unterschied Brandmelder - Rauchmelder?

  • Ein Brandmelder ist jedes Gerät, dass einen Brand erkennt
  • Rauchmelder sind eine bestimmte Art von Brandmeldern
  • Andere Arten von Brandmelder sind Brandgas- oder Rauchgasmelder, Wärmemelder, Flammenmelder

Ein Brandmelder ist jedes Gerät, dass einen Brand erkennt

Bild Feuer - Rauchmelder Ein Brandmelder ist ein technisches Gerät, das im Falle eines Brandes in Wohnungen oder öffentlichen Einrichtungen einen Alarm auslöst. Dadurch sollen alle beteiligten und zuständigen Personen innerhalb des Gebäudes geweckt und gewarnt werden. Damit können diese Personen umgehend Maßnahmen zur Brandbekämpfung einleiten und zum Sach- und Personenschutz das zuständige Sicherheitspersonal oder die Feuerwehr alarmieren. In Deutschland müssen alle Brandmeldeanlagen alle Anforderungen der DIN 14675 erfüllen. Außerdem müssen die von den Landkreisen oder der regionalen Feuerwehrleitung definierten Technischen Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen beachtet werden.

Bild eines rauchenden Topfes In Österreich sind die TRVB 114 und 123 grundlegend, wobei es regionale Unterschiede geben kann. Heutzutage werden automatische Brandmelder eingesetzt. Darunter versteht man elektrische Geräte die bei Brände bereits in der Entstehungsphase warnen können. Denn neben dem lebensgefährlichen Feuer sind auch schon viele Menschen im Vorfeld an einer Rauchgasdurchzündung gestorben. Diese kann schon wenige Minuten nach Brandbeginn erfolgen. Ein automatischer Brandmelder sollte deshalb nicht nur in sehr großen Gebäuden wie Krankenhäusern, sondern auch in kleinen Wohnungen installiert werden.



Rauchmelder sind eine bestimmte Art von Brandmeldern

Es gibt mehrere verschiedene Arten von automatischen Brandmeldern. Dazu gehören der Brandgas- oder Rauchgasmelder, der Wärmemelder, der Rauchmelder, der Flammenmelder und der Mehrfachsensormelder.

Brandgasmelder (Rauchgasmelder)

  • Ein Rauchgasmelder überwacht die Luft nach gefährlichen Gasen
  • Helfen eine Kohlenstoffmonoxid Vergiftung zu vermeiden
Viele verschiedene Autos von verschiedenster Hersteller fahren auf einer Straße in nebliger Umgebung.

Ein Rauchgasmelder überwacht die Luft nach gefährlichen Gasen

Der Brandgasmelder oder Rauchgasmelder alarmiert Sie wenn die Konzentration von Verbrennungsgasen wie Kohlenstoffdioxid oder Kohlenstoffmonoxid in der Luft einen bestimmten Wert überschreitet. Diese elektrischen Geräte werden auch häufig in warmen und oder rauchigen Räumen eingesetzt, da dort Wärmemelder und normale Rauchwarnmelder versagen.

Helfen eine Kohlenstoffmonoxid Vergiftung zu vermeiden

Eine Kohlenstoffmonoxid Vergiftung sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Man hört immer wieder mal von Menschen die durch das Grillen oder ein kleines Feuer in geschlossenen Räumen sterben. Dies ist meist ein Fall einer Kohlenstoffmonoxid Vergiftung. Ein Kohlenstoffmonoxid-Melder ist eine sinnvolle Investition für jeden Raum der einen Kamin hat. Der Melder überwacht die CO-Konzentration in der Luft und warnt Sie vor einer Kohlenstoffmonoxidvergiftung.

Wärmemelder (Hitzemelder)

  • Ein Wärmemelder überwacht die Raumtemperatur
  • In staubigen und rauchigen (Küche) Räumen sind Wärmemelder besser als Rauchmelder
  • Zum Schutz von Menschen sind Wärmemelder (keine Gaserkennung) nicht geeignet

Helfen eine Kohlenstoffmonoxid Vergiftung zu vermeiden

Die Wärmemelder die auch häufig Hitzemelder genannt werden alarmieren Sie wenn die Raumtemperatur eine bestimmte Temperatur überschreitet. Aber auch wenn die Umgebungstemperatur sehr schnell ansteigt. Früher hat man noch zwischen Thermomaximalmeldern und Thermodifferenzialmeldern unterschieden, aber heutzutage sind fast nur noch Wärmemelder mit beiden Funktionen erhältlich.

In staubigen und rauchigen (Küche) Räumen sind Wärmemelder besser als Rauchmelder

In besonders staubigen und verrauchten Räumen wie beispielsweise in Werkstätten oder Küchen versagen Rauchwarnmelder häufig. Daher werden hier immer häufiger Wärmemelder eingesetzt, diese sind zwar günstiger aber reagieren dafür auch langsamer als Brandgas- und Rauchwarnmelder. Da die Wärmemelder zwar etwas günstiger, dies aber etwas zu Lasten der Qualität geht werden diese Melder häufig zum Schutz von Sachanlagen verwendet. Daher werden diese oft in Warenhäuser und an Lagerorten eingesetzt. Diese Wärmemelder werden in der Praxis auch häufig mit Sprinkleranlagen verbunden, die dann durch eine festgelegte Temperaturerhöhung aktiviert werden.

Zum Schutz von Menschen sind Wärmemelder (keine Gaserkennung) nicht geeignet

Bild des Pyrexx PX-1C Funkrauchmelders Für den Schutz von Menschen ist ein Wärmemelder jedoch eindeutig keine gute Wahl. Denn Menschen können bereits, im Gegensatz zu Waren, durch die gefährlichen Brandgase geschädigt werden. Eine ruhende oder sogar schlafende Person könnte durch diese Gase sogar getötet werden bevor der Wärmemelder überhaupt anspringen würde. Die Funktionsweise des Wärmemelders beruht auf dem Differenzial-Maximal-Prinzip. Dabei vergleicht das System den Messheißleiter mit dem Vergleichsheißleiter. Besteht dabei eine größere Abweichung löst der Melder einen Alarm aus. Außerdem kann zusätzlich die Maximaltemperatur festgelegt werden ab der ein Alarm erfolgen soll. Wärmemelder werden in Deutschland durch die VdS-Richtlinie 2095 in drei Klassen eingeteilt. Ein Einsatz in einem Raum mit einer Höhe von 7,5 Metern entspricht der Klasse 1. Die Klasse 2 ist für den Einsatz in Räumen mit einer Höhe von 6 Metern. Ein Einsatz des Wärmemelders in einem Raum mit der Höhe von 4,5 Metern betrifft die Klasse 3.

Rauchmelder

  • Es gibt optische/photoelektrische Rauchmelder und Ionisationsrauchmelder
  • Optische/photoelektrische Rauchmelder nutzen das Streulichtverfahren
  • Ionisationsrauchmelder nutzen radioaktive Strahler

Helfen eine Kohlenstoffmonoxid Vergiftung zu vermeiden

Rauchmelder erkennen Brandrauch durch die Verwendung verschiedener physikalischer Effekte. Dabei wird zwischen den optischen / photoelektrische Rauchmeldern und den Ionisationsrauchmeldern unterschieden.

Optische/photoelektrische Rauchmelder nutzen das Streulichtverfahren

Bild des Pyrexx PX-1C Funkrauchmelders Die optischen oder photoelektrischen Rauchmelder sind die Brandmelder die am häufigsten in Deutschland in Einsatz sind. Die Funktionsweise basiert auf dem Streulichtverfahren. Denn in klarer, rauchfreier Luft wird praktisch kein Licht reflektiert. Wenn sich aber nun auf einmal Rauchpartikel in der Luft finden lassen wird dies optisch durch den Rauchmelder registriert. Im Detail wird ein Prüf-Lichtstrahl von einer Infrarot-LED ausgesendet und somit an den Rauchpartikeln gestreut, falls sich zu viel Rauch im entsprechenden Zimmer befindet. Teile dieses gestreuten Lichts leuchten dann auf einen lichtempfindlichen Sensor der normalerweise, also in einer rauchfreien Umgebung nicht bestrahlt wird. Somit wird der Rauchmelder aktiviert. Dies ist jedoch nur möglich, wenn sich genügend Rauchpartikel in der Luft befinden um den Lichtstrahl zu streuen. Dieser lichtempfindliche Sensor der für die Aktivierung des Rauchmelders beleuchtet werden muss funktioniert zuverlässig und ist auch gegen äußere Lichteinflüsse und Beleuchtungen geschützt. Externes Licht, das von außen auf den Rauchmelder gestrahlt wird kann den Sensor nicht erreichen. Denn dieser wird durch ein nicht reflektierendes Material von Außeneinstrahlung geschützt. Vor allem, wenn mit kaltem Rauch wie beispielsweise bei einem Brandausbruch der Fall zu rechnen ist sind optische Rauchmelder sehr effektiv. Eine noch effektivere Variante des optischen Rauchmelders ist ein Lasermelder. Bei diesem wird anstatt einem LED Licht eine sehr helle Laserdiode verwendet. Dadurch werden bereits kleinste Partikel-Einstreuungen registriert und der Rauchmelder funktioniert noch genauer und schneller.

Ionisationsrauchmelder nutzen radioaktive Strahler

Optische Rauchmelder werden zwar am häufigsten eingesetzt, als Alternative können aber auch Ionisationsrauchmelder verwendet werden. Die Funktionsweise der Ionisationsrauchmelder basiert auf einem radioaktiven Strahler. Damit können praktisch unsichtbare Rauchpartikel die so gut wie nicht reflektieren, erkannt werden. Im Standard Zustand werden zwischen zwei Metallplatten in der Luft Ionen erzeugt. Dies erfolgt durch die Alphastrahlen der radioaktiven Quelle, wodurch zwischen den Platten Strom fließen kann. Gelangen nun in einem Brandfall Rauchpartikel zwischen die Platten fangen diese eine bestimmte Menge der Ionen ein. Als Folge wird die Leitfähigkeit der Luft verringert und der Strom zwischen den zwei Platten wird kleiner. Bild des Pyrexx PX-1C Funkrauchmelders Ab einer bestimmten Verringerung der Strommenge aktiviert sich der Alarm des Ionisationsrauchmelders. Diese Ionisationsrauchmelder werden aber heutzutage nicht mehr so häufig verwendet. Ein Aspekt ist dabei die Radioaktivität der Rauchmelder. Bei einem richtigen Gebrauch und einer ordnungsmäßigen Entsorgung ist die Gefahr die von einem solchen Rauchmelder ausgeht sehr gering. In geschlossenem Zustand sind die Alphastrahler oder Betastrahler der Ionisationsmelder also ungefährlich. Tritt aber nun mal der Fall ein, dass ein Gebäude mit Ionisationsrauchmeldern abgebrannt ist, muss der Schutt und die Asche nach den Brandmeldern abgesucht werden. Wenn dann nicht alle Melder gefunden werden, muss der gesamte Brandschutt zu erheblichen Zusatzkosten als Sondermüll nach den Strahlenschutzverordnungen entsorgt werden. Im Gegensatz zu Deutschland sind die Ionisationsrauchmelder in Nordamerika sehr stark verbreitet. Denn dort dürfen diese Melder sogar ganz normal mit dem Hausmüll entsorgt werden.

Optische Rauchmelder oder Ionisationsrauchmelder?

Beide Arten von Melder bieten ihre Vorteile aber auch ihre Nachteile. Der Ionisationsmelder reagiert beispielsweise sehr gut auf kleinste Rauch Partikel wie dies bei flammenden Bränden der Fall ist. Optische Rauchmelder sind im Vergleich dazu besser in der schnellen Erkennung von relativ großen und hellen Rauchpartikeln wie diese bei Schwelbränden auftreten. Im Optimalfall werden diese beiden Rauchmelder als sich ergänzend und somit zusammen verwendet. Ein Nachteil, der beide Typen gleichermaßen betrifft, ist die Anfälligkeit für einen Falschalarm durch z. B. Küchendämpfe, Wasserdämpfe oder Zigarettenrauch. Falls Sie einen Rauchmelder suchen der auf langsam ausbreitende Schwelbrände wie beispielsweise eine glühende Zigarette die das Bett langsam zum Brennen bringt, sollten Sie sich für einen optischen Rauchmelder entscheiden.

Flammenmelder

  • Flammenmelder erkennen Flammen mithilfe von Sensoren

Ein Flammenmelder nutzt mehrere Sensoren um die Emissionen einer Flamme in einem Spektrum Infrarot bis Ultraviolett zu erkennen und somit eine Flamme zu registrieren. Dazu werden mehrere Sensoren miteinander vernetzt. Es erfolgt auch eine gemeinsame Auswertung der Sensoren, um Falschalarme verhindern zu können. Somit wird der Alarm des Flammenmelders erst aktiviert, wenn sowohl die Flammenstrahlung als auch die flackernde Frequenz von Flammen erkannt wird. Einen häufigen Einsatz finden Flammenmelder in Umgebungen in denen eine Rauchentwicklung einen Normalzustand darstellt. In diesen Fällen muss auf einen Rauchmelder verzichtetet werden, sonst würde es ständig zu einem Falschalarm kommen.

Mehrfachsensormelder

  • Mehrfachsensormelder kombinieren die Methoden von Rauchmeldern und Flammenmeldern
  • Mehrfachsensormelder sind mit einer Vielzahl verschiedener Sensoren ausgestattet

Neben den verschiedenen Arten an Brandmeldern gibt es auch Melder die mit mehreren Sensoren arbeiten, ergo die Mehrfachsensormelder. Beispielsweise könnte ein solcher Melder die Erkennungstechnologie eines optischen Rauchmelders und das eines thermischen Melders verbinden. Die Ereignisse der beiden Technologien werden zusammen beurteilt und daraus eine geeignete Entscheidung abgeleitet. Ein Mehrfachsensormelder ist durch die Kombination mehrere verschiedener Erkennungssysteme kaum anfällig für Falschalarme.

DIN 14675

  • Die DIN 14675 regelt den fachgerechten Aufbau und Betrieb einer Brandmeldeanlage in Deutschland

Die DIN 14675 beschreibt neben DIN VDE 0833-1 und -2 den fachgerechten Aufbau und Betrieb einer Brandmeldeanlage, die eine direkte Alarmierung der Feuerwehr auslöst. Sie ist in Deutschland gültig und beschreibt standardisierte Feuerwehrperipherie. Für die Normerstellung ist der Normausschuss Feuerwehrwesen NA 031 verantwortlich. Daher wird die DIN 14675 auch als Feuerwehrnorm bezeichnet.Die DIN 14676 beschreibt Rauchwarnmelder, die entsprechend den baurechtlichen Anforderungen in Wohnungen eingesetzt werden sollen. Diese Norm sollte aber nicht im Zusammenhang mit Brandmeldeanlagen gesetzt werden. In der DIN 14675 werden die Aufgabengebiete zur Installation und zum Betrieb einer Brandmeldeanlage in Phasen unterschieden. Phasen: - 6.1 Planung
- 6.2 Projektierung
- 7 Montage
- 8 Inbetriebsetzung
- 9 Abnahme
- 11 Instandhaltung
Die Nummerierung betrifft die Abschnitte in der Norm DIN 14676. Unternehmen für Brandmeldeanlagen müssen sich entscheiden für welche Phasen eine Zertifizierung gemacht werden soll. In der Regel streben Facherrichter Zertifizierungen für jede Phase an. Für Fachplaner ist aber lediglich eine Zertifizierung der Phasen 6.1 und 6.2 sinnvoll. - Feuerwehrperipherie Die Feuerwehr-Peripherie ist ein eigenständiger Lösungsansatz, der die Qualität der Erkundungssicherheit und -geschwindigkeit der Einsatzkräfte steigert. Denn die Feuerwehren wollen ihre Alarmorganisation ständig optimieren und verbessern. Die Feuerwehr-Peripherie stützt sich auf folgende Normen des Feuerwehrwesens.

Bekannteste Brandmelder Hersteller

  • Die wichtigsten Rauchmelderhersteller in Deutschland sind Ei Electronics, Abus, Busch-Jäger, Smartwares, Pyrexx, Hekatron, Mumbi.

Ei Electronics

Das Unternehmen Ei Electronics hat seinen Sitz in Düsseldorf und ist einer der größten Hersteller von Brandschutzmeldern. Neben Rauchwarnmeldern verkauft Ei Electronics auch Kohlenmonoxidwarnmelder, Hitzewarnmelder sowie Funkzubehör für mehrere Arten von Meldern. Das Unternehmen verfügt auch über innovative Technologie um die Brandschutzmelder mit dem Smartphone zu überwachen. Außerdem beschäftigen sie sich mit Rauchwarnmelder im sogenannten Smart Home, in dem alles miteinander vernetzt wird. Einen Rauchmelder von Ei Electronics den wir im Rahmen unserer Recherche analysiert haben ist der Ei Electronics Ei650. Dieser ist eine ausgezeichnete Wahl für alle die einen qualitativ hochwertigen Rauchmelder haben möchten und auf die Funkfunktion verzichten können. Ein besonderes Merkmal dieses Modells ist, dass die Batterie ganze zehn Jahre lang hält. Somit muss nicht ständig die Batterie gewechselt werden und nachdem die zehn Jahre abgelaufen sind muss laut deutschem Recht sowieso ein neuer Rauchmelder gekauft werden.

Abus

Abus ist ein deutscher Hersteller von präventiver Sicherheitstechnik mit ca. 3000 Mitarbeitern. Den Sitz hat das Unternehmen in der Stadt Wetter. Das Akronym Abus bedeutet „August Bremicker und Söhne“. In den Bereichen Vorhänge- und Zweiradschloss ist Abus Weltmarktführer. Neben Alarmanlagen verkauft Abus auch Brandschutzmelder und wird für zahlreiche Produkte mit Qualitätspreisen ausgezeichnet. Im Jahr 2012 wurde Abus Marke des Jahrhunderts in der Kategorie Sicherheitstechnik ausgezeichnet. Drei Jahre später erfolgte die Auszeichnung zum Designerpreis Red Dot Award: Product Design. Der Rauchmelder von Abus den wir in unsere Liste aufgenommen haben ist der RWM50 Rauchmelder. Dieser zeichnet sich vor alle durch seinen günstigen Preis und der auswechselbaren Batterie aus. Jedoch hält die Batterie im Rauchmelder Vergleich mit anderen Modellen mit 1-2 Jahren nicht sehr lange. Und muss somit relativ oft ausgetauscht werden.

Busch-Jäger

Die Busch-Jaeger Elektro GmbH ist ein in Unternehmen aus Lüdenscheid und gehört zur ABB-Gruppe. Das Unternehmen ist ein Hersteller von Elektroinstallationstechnik und verfügt über ca. 1000 Mitarbeiter. Die Produktpalette umfasst ca. 6.000 Produkte im Bereich der Elektroinstallation. Das Sortiment erstreckt sich von kompletten Elektroinstallationsprogrammen bestehend aus Bewegungsmeldern, Dimmern, Reiheneinbaugeräten, Schaltern, Steckdosen und Sondersteckvorrichtungen bis hin zu Hightech-Produkten wie dem Busch-Installationsbus oder dem Busch-Powernet. Des Weiteren werden auch Türkommunikations-Systeme oder elektronische Produkte für die Automatisierung von Gebäuden. Dabei wird viel Wert auf die Energieoptimierung und die zentrale Steuerung des elektrischen Verbrauchs gelegt. 2012 wurden bestimmte Produkte mit fünfzehn Designpreisen ausgezeichnet. Vier Jahre später erfolgte eine Auszeichnung in der Kategorie Industry Excellence in Branding mit dem German Brand Award.

Smartwares

Die Smartwares Safety & Lighting GmbH ist ein Anbieter von Sicherheitssystemen aus Arnsberg in Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen vertreibt Produkte in den Bereichen Brandschutz, Zugriffskontrolle, Kameras, Alarmsysteme, funktionale Beleuchtung, Außenbeleuchtung, Badleuchten, Personal Care, Smarthome, Interieur und Smartlights. Ein Produkt mit dem wir uns im Rahmen dieser Seite beschäftigt haben ist der RM149 Rauchmelder von Smartwares. Dies ist der günstigste Rauchmelder in unserer Liste und verfügt über die Möglichkeit die Batterien auszuwechseln. Jedoch hält eine Batterie auch nur ca. ein Jahr lang und somit muss im Zeitraum von zehn Jahren des Öfteren eine neue Batterie für den Rauchmelder gekauft werden.

Pyrexx

Pyrexx ist eine in Berlin ansässige Unternehmensgruppe. Diese besteht aus einem Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, einem Hersteller von Qualitätsrauchmeldern sowie einem Entwickler hochmoderner Software. Die Innovative Unternehmensgruppe betreibt Forschung in Software und Hardware Bereich sowie dem Home-Security Bereich. Das Kerngeschäft von Pyrexx betrifft Rauchmelder, internetfähige Rauchmeldesystemen sowie Softwareanwendungen. Die Konzernmutter der Unternehmensgruppe trägt den Namen Pyrexx gGmbH. Das Dienstleistungsunternehmen nennt sich Pyrexx Services GmbH, der Rauchmelder Hersteller heißt Pyrexx Technologies GmbH und der Software Entwicklungsbereich wird unter dem Namen Pyrexx Data GmbH zusammengefasst. Das Produkt, dass wir von Pyrexx analysiert haben ist der PX-1C Funkrauchmelder. Dieser zeichnet sich durch eine besonders lange Lebensdauer von 12 Jahren aus und ist für einen relativ guten Preis von ca. 45€ erhältlich.

Hekatron

Das Unternehmen Hekatron Vertriebs GmbH ist in der Branche der Sicherheitstechnik tätig. Der Sitz befindet sich in Sulzburg Deutschland und das Unternehmen beschäftigt rund 790 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 149 Mio. € (2015). Als Mitglied im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) in verschiedenen Gremien arbeitet Hekatron an nationalen und internationalen Normen mit. Die Produktpalette von Hekatron besteht unter anderem aus Ansteuerung von Feuerlöschanlagen, Brandmeldesystemen, Sonderbrandmeldetechnik, , Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse, Rauchfrüherkennung in raumlufttechnischen Anlagen, Rauchwarnmelder mit dazugehörigen Funkvernetzungsmodule, Universelle Managementsysteme und Speziallösungen. Das Unternehmen ist schon lange in der Rauchmelder Branche tätig. Im Jahr 2000 wurde die ersten optischen Rauchschalter mit Alarmschwellennachführung, Messkammerüberwachung sowie Verschmutzungsanzeige präsentiert. Sechs und acht Jahre später folgte der erste Hybridmelder und der erste FET-Gassensor für Brandmelder. Das Unternehmen erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen wie beispielsweise 2013 von Testsieger Stiftung Warentest für den Genius Hx Rauchmelder in der Kategorie Funkvernetzbare Rauchmelder. Im Rahmen unserer Analyse von Rauchmelder Tests haben wir uns sowohl mit einem normalen Rauchmelder als auch mit einem Funkrauchmelder von Hekatron beschäftigt.

Mumbi

Mumbi ist eine Handelsmarke die neben dem Geschäft mit Smartphones auch mit dem Handel von Rauchmeldern und Feuerlöschern bekannt ist. Jedoch ist dies kein Hersteller, sondern ein reiner Händler. Der Vertrieb scheint auf einen Amazon-Händler begrenzt zu sein. Der Hersteller der Brandmelder kann auch ein anderer sein als der Hersteller der Feuerlöscher. Der von uns analysiert Funkrauchmelder RMF150 von Mumbi ist im Rauchmelder Vergleich mit anderen Funkrauchmeldern sehr günstig und hat auch mit 4,8 von 5 Sternen eine extrem gute Bewertung (Stand April 2017). Der Rauchmelder mit Funk Funktion hat eine Lebensdauer von 10 Jahren, die Batterie ist auswechselbar und er verfügt sogar über einen Nachtmodus, indem die LED Leuchte nicht blinkt.

Die wichtigsten DIN Normen

  • Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD) sind ein Teil der DIN 14675
  • Feuerwehr-Laufkarten dienen dazu die einzelnen Brandmelder bei Bedarf schneller zu finden
  • Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT)
  • Standardisiertes und einheitliches Feuerwehr-Bedienfeld (FBF)

DIN 14675 Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen, speziell

Der Feuerwehr-Schlüsseldepot, der ein Teil der DIN 14675 ist, ist ein Aufbewahrungstresor für Objektschlüssel. Kommt es nun zu einem Einsatz der Feuerwehr soll ein möglichst einfacher und gewaltfreier Zugang zum betreffenden Objekt erfolgen. Das Feuerwehr-Bedienfeld ist eine intuitive und standardisierte Bedieneinrichtung für alle Brandmeldeanlagen in Deutschland. Um die einzelnen Brandmelder schneller zu lokalisieren wurden Objektpläne mit den Wegen zu jedem einzelnen Melder eingeführt. Diese haben jedoch mehrere verschiedene Bezeichnungen wie beispielsweise Feuerwehr-Laufkarten, Melderkarten, Melderauffindungspläne, Schleifenpläne. Die erste Anlaufstelle für die Feuerwehr, nachdem diese sich zutritt zum betreffenden Objekt geschaffen wurde, war die Brandmeldezentrale. Diese muss in Deutschland im Eingangsbereich des Gebäudes installiert werden. Ein großes Problem war eine lange Zeit lang die unterschiedlichen Brandmelderzentralen. Somit war es für die Einsatzkräfte sehr kompliziert die jeweilige Brandmeldezentrale richtig und vor allem schnell bedienen zu können. Dadurch entstand das Verlangen nach einer standardisierten und einfachen Bedienung für die Brandmelderzentrale. Denn die Feuerwehr-Einsatzkräfte haben in einem Ernstfall nicht die Zeit sich mit einem komplizierten und unterschiedlichen Brandmeldezentrale aufzuhalten. Im Einsatz entscheidet jede Sekunde. Somit können sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr an das Erscheinungsbild des Feuerwehr-Bedienfeldes gewöhnen. Somit entstand das Feuerwehr-Anzeigetableau FAT und wurde 2002 zur Norm. Das FAT bot nicht nur für die Feuerwehr neue Möglichkeiten, sondern auch für die Architekten und Betreiber der Gebäude. In einem Brandfall musste der erste Anlaufpunkt der Feuerwehr nicht mehr die Brandmelderzentrale sein. Die Brandmeldeanlagen konnten zu objektspezifischen Systemen zusammengefasst werden. Mithilfe eigenständiger Systeme wurde die Installation neben dem Innenbereich auch im Außenbereich ermöglicht. Dieser Lösungsansatz kann als die Geburtsstunde der Feuerwehrperipherie bezeichnet werden. Auch für die Eigentümer eines Gebäudes ergeben sich daraus Vorteile. Denn die Betreiber einer Brandmeldeanlage müssen nun keinen wertvollen Raum im Eingangsbereich extra für die Brandmelderzentrale zur Verfügung stellen. Bei einem Einsatz kann die Anfahrtszeit der Feuerwehr kaum beschleunigt werden. Aber nach Ankunft der Feuerwehr am betreffenden Einsatzort kann die Zeit entscheidend genutzt werden. Die Grundlage dafür die die sogenannte Feuerwehr-Peripherie Wie bereits angesprochen bezieht sich diese auf die folgenden relevanten Normen des Feuerwehrwesens.

DIN 14661 Gerätenorm für ein Feuerwehr-Bedienfeld

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